Webdesign
User in den ersten Sekunden begeistern

User in den ersten Sekunden begeistern

Auf der Suche nach Informationen verweilen User auf Websites, auf denen sie hilfreiche Informationen vermuten. Noch ohne einen Text gelesen zu haben, entscheiden sie binnen Sekunden, ob eine Website interessant ist. Entscheidend ist das Webdesign, die Gestaltung!

1. Die Vorarbeit muss gemacht werden.

Vor dem Erstellen einer Website müssen Inhalte, Ziele und Zielgruppen definiert werden: Was soll aufgenommen werden? Wen möchten Sie ansprechen? Was wollen Sie erreichen? Eine Modeboutique hat vielleicht das Ziel, zusätzliche Umsätze mit einem Online-Shop zu erzielen. Eine Arztpraxis beabsichtigt eher, Termine für Patienten zu organisieren. – Was immer Sie erreichen möchten, definieren Sie es im Vorfeld klar und eindeutig.

2. Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!

Der Stil Ihrer Website muss zu Ihrem Unternehmen passen und die Bedürfnisse Ihrer Kunden bedienen: Farbgestaltung, Typografie, Aufteilung der Inhalte und vieles mehr müssen sorgsam ausgewählt werden. Achten Sie darauf, dass das Webdesign Ihrer Zielgruppe gefallen muss, nicht dem Website-Inhaber oder dem Web-Designer selbst.

3. Benutzerfreundlichkeit

Die Usability entscheidet über den Erfolg der Website. Das heißt, die gewünschten Informationen müssen schnell auffindbar und mit wenigen Klicks erreichbar sein. Das bedeutet für das Webdesign: Die Struktur der Website muss auf einen Blick erkennbar sein. Interaktionsmöglichkeiten und Links müssen herausstechen. Usability-Tests überprüfen die Nutzerfreundlichkeit einer Website. Dabei kann es oft nur eine Kleinigkeit sein, z.B. ein schlecht platzierter „Jetzt kaufen"-Button, der den Nutzer vom Kauf abhält.

4. Zugänglichkeit (Barrierefreiheit)

Eine Website sollte auch für Menschen mit Behinderung einfach zu bedienen sein. Sie sind oft mehr als andere auf das Internet und dabei auf spezielle Aufbereitung der Webangebote angewiesen. Rendering am Bildschirm und Audiodatenkonversion sind Mindeststandards im Webdesign. Blinde und sehbehinderte Nutzer lassen sich Websites per Software vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben. Auch Gehörlose oder schwerhörige Menschen benötigen auf sie zugeschnittene Darstellungsformen im Internet. 
Abgesehen von den Belangen behinderter Menschen muss auch die technische Barrierefreiheit berücksichtigt werden. Darunter versteht man, dass Internetangebote von Nutzern mit unterschiedlicher Hard- und Softwarekonfiguration abrufbar sein sollten. Die Website soll sowohl mit Bildschirmen beliebigen Formats als auch mit PDA oder Smartphone nutzbar bleiben. Sie soll unabhängig vom Betriebssystem und von der Software funktionieren, sofern diese standardkonform arbeitet.
Für die Zugänglichkeit einer Website ist ebenso wichtig, dass die Inhalte übersichtlich und in leicht verständlicher Sprache präsentiert werden. Die Anforderung an Bildung und intellektuelles Niveau sollten dem Thema angemessen und nicht übertrieben sein.

4. Mobil-Optimierung

Websites werden nicht mehr nur am Laptop oder PC aufgerufen. Smartphones, Netbooks und Tablets sind immer präsenter und aus dem Tagesgeschehen nicht mehr weg zu denken. Die Website muss also so gestaltet werden, dass sie auf allen zur Verfügung stehenden Geräten dargestellt werden kann. Darüber hinaus kann eine eigene Website für mobile Geräte angelegt werden. Bei mobil-optimierten Websites werden die Inhalte so angepasst, dass sie auf jedem Smartphone richtig dargestellt werden können. Alternativ bietet sich Responsive Design an. Dabei wird eine Website erstellt, die automatisch Design und Struktur je nach Gerät optimal darstellt.
Wie steht es mit Ihrer Website? Konnten Sie bei allen vier Punkten zustimmen? Haben Sie Interesse an der Optimierung Ihrer Website? Wir beraten Sie gerne im persönlichen Gespräch. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder wenden Sie sich direkt an unsere Agenturen JKV ONLINER (Bayern) oder THUECOM Medien (Thüringen).